Wochenendbetrieb am 15./16. Dezember 2018: Piz Martegnas bis Savognin. Täglicher Betrieb ab 21. Dezember 2018.
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Savognin Bivio Albula. Die Familiendestination in Graubünden, Schweiz.

Savognin

Savognin

Savognin, der Hauptort des Surses, dehnt sich auf beiden Seiten des Flusses Julia aus und wird mit einer romantischen, aus dem Mittelalter stammenden Brücke verbunden. Das Dorfbild wird von drei stattlichen Kirchen geprägt. Schon dem bekannten Maler Giovanni Segantini (im Surses 1886-1894) fiel die einzigartige Naturschönheit in unserem Tal auf. Raue Bergketten, steile Schluchten, hügelige Bergwiesen machen bei blossem Betrachten Eindruck. Ein Bild, das sich ins Gedächtnis einprägt und Lust auf mehr macht.

 

Savognin im Sommer:

Das reizarme Klima mit starkem Südeinfluss zeichnet sich durch eine relative Trockenheit und viele Sonnentage aus. Das Surses ist ein Eldorado für alle Mountainbiker und Wanderer.

 

Savognin im Winter:

Wie vergnügen Sie sich am liebsten im Schnee? Mit einer rasanten Skiabfahrt, wilden Snowboardjumps, Kurven ziehend auf Carvingskis, bei einer Runde Langlauf auf der Loipe oder mit einem Spaziergang in traumhafter Winterlandschaft? In Savognin garantieren die bis zu 200m breiten Skipisten und speziell angelegten Fun-Zonen Spass und Freiheit für alle. Auf über 80km Pisten findet der Gast, ob Könner oder Anfänger, seine Traumpisten. Im sonnigen Kinderland, mitten im Dorf, werden die Kleinen durch professionelle KinderskilehrerInnen unterrichtet und erlernen das Skifahren auf spielerische Art. Die jungen Sportler werden auf Wunsch auch über Mittag betreut und verpflegt. Nebst zahlreichen Langlaufloipen bieten 45km gepfadete Winterwanderwege sowie verschiedene Indoor-Sportmöglichkeiten Gewähr für abwechslungsreiche Ferien.

Savognin ist heute die grösste Ortschaft des Surses und gilt als wirtschaftliches und politisches Zentrum der Talschaft. Auch befindet sich hier das Gesundheitszentrum mit Spital und Pflegeheim.

 

Der Hof Savognin gehörte wahrscheinlich zum Stiftungsgut des Klosters Mistail. Im Jahre 1154, der ersten namentlichen Erwähnung als Sueningin, wurde er an das Kloster St. Luzi in Chur übertragen. Im Jahr 1487 trennte sich die Kirche Sogn Martegn von der Mutterkirche in Riom, was damals auch weitgehend einer politischen und ökonomischen Trennung gleichkam. Im 17. Jahrhundert wurden zwei weitere Kirchen gebaut, was für eine Gemeinde dieser Grösse ungewöhnlich ist. Zurückzuführen ist dies auf ein Gelöbnis der Einwohner, welche im Jahr 1629 auf das Ende der grassierenden Pest hofften und versprachen, bei Ende der Seuche Kirchen zu bauen.

Die ehemalige dezentrale Siedlungsstruktur ist kaum mehr erkennbar. Bis in die 1960er Jahre bestand Savognin aus fünf deutlich voneinander getrennten Siedlungsgruppen: Sogn Mitgel, Naloz, Sot Curt, Sur Curt und Sur Tocf. Der drohenden Entvölkerung sollte damals mit einem Tourismuskonzept entgegengewirkt werden. Dieses beinhaltete die Ausscheidung einer 80 Hektaren grossen Bauzone, was zu einer übermässigen Bautätigkeit führte. 1975 musste in einem für die ehemalige Gemeinde kostspieligen Verfahren die Bauzone stark redimensioniert werden. Im Jahr 1962 wurde die Nandrò Ski- und Sessellifte Savognin-Piz Martegnas AG gegründet. Noch im selben Jahr wurden drei Transportanlagen erstellt. Sieben Jahre später wurde die damals längste Gondelbahn der Welt nach Radons gebaut. Als erste europäische Winterdestination konnten die Bergbahnen ab 1978 ihre Pisten beschneien.

Weitere Informationen

Savognin

7460 Savognin

Telefon +41 81 659 16 16

E-Mail ferien@savognin.ch

http://www.savognin.ch

Quelle: Tourismus Savognin Bivio Albula AG
Aktualisiert:

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